Über mich
Foto: Max Arens
Ich arbeite als Wirtschaftsjournalist in Frankfurt am Main.
Meine Texte erschienen unter anderem in Capital, im Stern, der Zeit, The Economist und im Tagesspiegel.
Aktuell bin ich leitender Redakteur für die Wirtschaftsnewsletter von MorningCrunch.
Meine Stärken sind kurze, prägnante ökonomische Analysen, Reportagen, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Phänomene erklären, und Interviews mit Wirtschaftsexperten. Außerdem schreibe ich Nutzwertgeschichten zu den Themen Geldanlage und Immobilien. Auf den folgenden Seiten finden Sie einige Textproben.
Ich kann an einem einzigen Bauteil die Materialengpässe während der Corona-Pandemie erklären oder an einem kleinen Elektroladen die Inflation in ganz Deutschland. Durch Experteninterviews, Datenauswertung und Recherche kann ich analysieren, warum Zollsenkungen für afrikanische Staaten nicht zwangsläufig zu höherem Wirtschaftswachstum dort führen, Steuersenkungen in Deutschland nur unter bestimmten Umständen, dafür höhere Zinsen aber meist einen Anstieg der Inflation aufhalten können.
Gutes Schreiben habe ich 2018 an der Henri-Nannen-Schule gelernt, 2019 als Marjorie Dean Fellow beim Economist in New York und vor allem von 2019 bis 2022 als Redakteur im Hauptstadtbüro von Capital und Stern. Das nötige Wirtschaftswissen erlangte ich im BWL-Bachelor an der Universität Münster, im VWL-Master an der Humboldt-Universität zu Berlin und in Jobs und Praktika außerhalb des Journalismus in Unternehmen, Forschungsinstituten, Ministerien und der Entwicklungszusammenarbeit.
Mein Text „Die Unermessliche Wichtigkeit des Kniehebelspanners“ war auf der Shortlist des Herbert-Quandt-Medienpreises.
Schreiben Sie mir gerne eine Nachricht an
mail (at) roland-lindenblatt (punkt) de
